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    <title>Der Dog Blog</title>
    <link>https://www.better-together.es</link>
    <description>Ein Blog für alle Hundehalter und Hundebegeisterte</description>
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    <item>
      <title>Vorteile von Markersignalen</title>
      <link>https://www.better-together.es/vorteile-von-markersignalen</link>
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bevor ich gleich zu den ganzen wunderbaren Vorteilen von einem solchen „Marker“ komme, erkläre ich Euch erst einmal kurz, was das denn genau überhaupt ist. Das Markersignal, von dem wahrscheinlich fast alle von Euch bereits gehört haben, ist der Clicker. Als Marker ist er dafür da unseren Hund im richtigen Zeitpunkt für das korrekte Verhalten zu bestätigen. Je nachdem was wir trainieren möchten, haben wir dafür nur sehr wenig Zeit, denn manchmal zeigt der Hund sofort im Anschluss an das gewünschte Verhalten unerwünschtes Verhalten. Ich erkläre das immer sehr gerne am Beispiel des Bei-Fuß-Gehens. Es gibt diese eine halbe Sekunde, in der sich unser Hund an der richtigen Position, nämlich genau neben uns, befindet. Und damit haben wir ein Zeitfenster von genau dieser einen halben Sekunde, um unserem Hund mitzuteilen, welches Verhalten wir uns von ihm wünschen. Kann ich jetzt nicht adäquat und zielgenau in dieser halben Sekunde Rückmeldung geben, sondern bin von meinem Timing her 1-2 Sekunden zu langsam, dann belohne ich gegebenenfalls bereits das an der Leine ziehen. Ein Marker wird konditioniert (wie erkläre ich Dir etwas weiter unten) und fungiert dann als, wie wir es in der Fachsprache nennen, sekundärer Verstärker. Er kündigt einen primären Verstärker an, also eine Belohnung. Eine Belohnung kann alles sein, was Dein Hund toll findet, also Fressen, Trinken, Spielen, Kuscheln etc. Es kann aber auch etwas sein, was in dem Moment ein Bedürfnis Deines Hundes erfüllt: Sicherheit, Distanz, Ruhe, Sozialkontakte, Schnüffeln, ins Wasser springen, mit Dir laufen und raufen etc.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Marker kündigt also an, dass nun eine dieser Belohnungen kommen wird,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            der Hund verspürt Vorfreude und damit belohnt der Marker automatisch das Verhalten, welches Der Hund zum Zeitpunkt des markerns gezeigt hat.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/60cbfdca/dms3rep/multi/AdobeStock_156623129.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Clicker hat Vor- und Nachteile. Der größte Nachteil ist, dass man ihn vergessen, verlieren, also nicht dabei haben kann. Das ist natürlich blöd, denn dann können wir in diesem Moment unserem Hund nicht zielgenau bestätigen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein ganz großer Vorteil des Clickers ist aber, dass er sich immer gleich anhört.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Egal, ob ich gestresst, traurig, sauer oder genervt bin: das Click ist immer gleich. Deswegen rate ich besonders meinen Kunden mit reaktiven Hunden mit Marker zu arbeiten. Wir dürfen nicht vergessen, dass wir uns als Besitzer mitkonditionieren. Weiß ich genau, dass mein Hund andere Hunde anpöbelt, dann passiert auch etwas mit mir in dem Moment, wo uns ein anderer Hund entgegen kommt. Ich werde nervös, ich fange an an der Leine rumzuzuppeln, meine Stimme ertönt schriller als sie das in entspannten Situationen tut etc. All dies können Signale an den reaktiven Hund am anderen Leinenende sein, dass gerade etwas nicht stimmt und ihn dazu veranlassen wirklich in die Leine zu springen und zu bellen. Benutzt man aber einen Clicker in diesen Situationen, gibt zumindest meine Stimme keine Information an meinen Hund weiter in diesem Moment. Ein anderer großer Vorteil ist die Schnelligkeit. Viele Leute sind in Stressreaktionen schneller darin auf einen Knopf zu drücken als das richtige Wort im Mund zu formen. Von daher empfinde ich es als eine grandiose Idee bei schwierigeren Hunden mit Clicker zu arbeiten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (Möchtest Du eine Clicker-Empfehlung? Dann klicke
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.amazon.de/dp/B07F6FTTM7/ref=nosim?tag=bettertoget0a-21" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           hier
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             ﻿
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        
            Habe ich diese Herausforderungen mit meinem Hund nicht, kann ich aber auch mit einem Wort als Marker arbeiten. Ob „Click“, „yes“, „top“ oder „Fein“ ist dabei nebensächlich.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es sollte allerdings ein Wort sein, was man nicht im Alltag verwendet, da es sonst sehr schwer ist für den Hund eine Erwartungssicherheit zu generieren
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , dass er jedes Mal belohnt wird, wenn er dieses Wort hört. Genau dies ist aber ein wichtiger Punkt, damit der Marker auch als ein solcher funktioniert. Auch wichtig ist ein nicht allzu langes Wort oder Wortkombinationen wie „Super gemacht“ „fantastisch“ „Gut gemacht“ zu verwenden, da es einfach viel zu lange dauert bis man das alles ausgesprochen hat. Kurz und knackig und einfach zum rausfeuern sollte es sein. Auch hier hat der Clicker durchaus Vorteile. Das Geräusch gibt es nicht im normalen Alltag und es ist ein kurzes und damit prägnantes Geräusch.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/60cbfdca/dms3rep/multi/Leckerli.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie konditioniere ich einen Marker?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Konditionieren bedeutet dem Hund die Gewissheit zu geben, dass auf A immer B folgt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bezogen auf den Marker folgt darauf also immer etwas Schönes.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei futtermotivierten Hunden hat man dies im Nullkommanichts aufgebaut:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Du sagst Dein Wort / clickst und gibst dem Hund sofort im Anschluss ein Stück Futter.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Anschluss schreibe ich deswegen so dick und fett, da leider hier ganz oft bereits der erste Fehler geschieht. Unser Griff zum Leckerli darf erst nach dem Aussprechen des Wortes / des Clicks erfolgen, da unsere Handbewegung zum Leckerli hin sonst das Wort überschatten könnte, d. h. der Hund bekommt das Wort gar nicht so richtig mit, da er sich so auf Deine Handbewegung konzentriert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die richtige Reihenfolge wäre also:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Click“ --&amp;gt; Griff zum Leckerli --&amp;gt; Hund futtert das Leckerli
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Meine Empfehlung ist dies über einige Tage 5x am Tag mit 5 Wiederholungen hintereinander zu üben und dann haben die Hunde das eigentlich schon immer ziemlich gut drauf. Du solltest auch direkt darauf achten, dass Dein Hund nicht sieht, was die Belohnung ist und dass Du diese dabei hast. Sonst machst Du Dich sehr abhängig von dieser Belohnung (z.Bsp. Leckerlis) und Dein Hund reagiert möglicherweise nicht auf den Marker, wenn Du nichts griffbereit hast. Wir wollen später aber mit allem belohnen können, was situationsbedingt gerade passt. Leckerlis, Spielzeug, verbales Lob, gemeinsames Rennen, Streicheln: alles, was der Hund so richtig toll findet, kann als Belohnung funktionieren. Auch sind, wie bereits oben erwähnt, Bedürfnisse wie mehr Distanz Belohnungen, die ich besonders bei gestressten Hunden sehr oft im Training einsetze, da diese oft keine Leckerlis mehr nehmen können. Natürlich sollten wir unsere Hunde gar nicht erst in Situationen bringen, die für ihren aktuellen Trainingsstand noch zu schwer sind, aber im echten Leben ist das ja leider manchmal schwer umzusetzen. Hat Dein Hund den Marker als Ankündigung für eine Belohnung verknüpft, benutzt Du diesen dann um erwünschtes Verhalten zu markern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Du sagst Deinem Hund Sitz --&amp;gt; Hund setzt sich hin --&amp;gt; Marker --&amp;gt; Belohnen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nur weil wir mit Marker und Belohnungen arbeiten heißt dies aber nicht, dass wir nun bis an unser Lebensende mit gefüllten Taschen rumlaufen müssen. Du solltest von Anfang an mit vielen unterschiedlichen Belohnungen arbeiten. Für meine Hunde ist es z. Bsp. eine der tollsten Belohnungen, wenn ich mich richtig mit ihnen freue. Nichtsdestotrotz lieben sie auch Futter und es ist und bleibt eine der einfachsten Belohnungsmöglichkeiten im Hundetraining. Warum also sollte ich mir dies nicht zu nutzen machen, wenn ich einen futtermotivierten Hund habe?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Vorteile eines Markers zusammengefasst:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Präzise Kommunikation:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Ein Markersignal ist ein eindeutiges Signal für unseren Hund und ermöglicht es uns den exakten Moment zu markieren, in dem der Hund das gewünschte Verhalten zeigt. Wir kommunizieren so auf einer eindeutigen und klaren Ebene mit dem Hund.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bindung und Selbstvertrauen:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Beim Arbeiten mit einem Marker fokussieren wir uns auf erwünschtes Verhalten und stärken so unsere Bindung zu unserem Hund, da ihm das Lernen Spaß macht und er viel Erfolge und Selbstbewusstsein sammeln kann.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Schnellere Lernerfolge:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Timing ist entscheidend im Training, und ein Markersignal hilft uns präziser zu arbeiten und Verhalten in genau dem richtigen Moment zu einzufangen. Bei der Erarbeitung von bestimmten Verhaltensweisen sind wir sogar zwingend auf einen Marker angewiesen (z.Bsp. wenn das gewünschte Verhalten nur sehr kurz gezeigt wird oder der Hund auf Distanz verstärkt werden soll)
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Reduzierung von unerwünschtem Verhalten:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Ein genau gesetztes Markersignal verhindert, dass der Hund versehentlich für unerwünschtes Verhalten belohnt wird. Du hast ca. 0.5 bis 2 Sekunden Zeit, deinen Hund zu belohnen, damit er die Belohnung auch wirklich sicher mit dem gezeigten Verhalten verknüpft. Der Marker hilft Dir in diesen Zeitrahmen reinzukommen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Flexibilität im Training:
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Markersignale sollten abwechslungsreiche Belohnungen ankündigen und können in diversen Trainingssituationen und für verschiedenste Verhaltensweisen verwendet werden, was sie zu einem vielseitigen Werkzeug im Hundetraining macht. Sie können sowohl für grundlegende Befehle als auch für komplexere Tricks und Aufgaben eingesetzt werden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Positive Emotionen:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Da der Marker eine Belohnung voraussagt, empfindet der Hund beim Hören dieses Markers bereits Vorfreude. Es wird das Glückshormon Dopamin ausgeschüttet und dieses spielt als Botenstoff eine wichtige Rolle im Belohnungszentrum des Gehirns. So nimmt auch das gesamte Training eine positive Stimmung an und Deinem Hund wird das Training richtig Freude bereiten.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gesteigerte Motivation:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Durch die vielen verschiedenen Belohnungen, die wir mit dem Markersignal verknüpfen, weiß Dein Hund nie genau womit er wohl dieses Mal belohnt werden wird. Dies erzeugt Neugier und damit ein Extra an Motivation.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Verbesserung der Aufmerksamkeit draußen:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Durch das Training mit Markersignalen, verbessert sich normalerweise auch die allgemeine Aufmerksamkeit Deines Hundes auf Dich. Er wird vermehrt auf Dich und Deine Reaktionen achten und somit einen kleineren Radius zu Dir einhalten.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kreatives Ausprobieren von Verhalten:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Dies ist ein Nebeneffekt, den ich besonders gerne mag. Indem wir uns immer auf erwünschtes Verhalten konzentrieren und dies mit unserem Markersignal einfangen, fangen viele Hunde an richtig kreativ auszuprobieren was ihnen den Marker einbringt. Sie werden mutig und kreativ und dies erleichtert uns das weitergehende Training ungeheim.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 11 Jul 2024 14:26:37 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>When your dog has to stay home alone</title>
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Go ahead, I’ll sleep while you're gone!” It would be nice if we had the feeling that our dog would say exactly that to us when we leave him alone. I'm lucky enough that my dogs seem to do this when neither I nor my husband are at home. “Luck” is relative, however, because of course we did a lot for it in advance. And I still make sure that each of our dogs is at home alone sometimes, even without the other dogs. In multi-dog households it is often the case that the dogs can stay alone as long as their furry buddy is also lying next to them. But if, for various reasons, the other dog comes along with its owner and one of the dogs is suddenly completely alone at home, this can also lead to stress.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            But how do you achieve this? Everyone is probably familiar with the idea that you should build up your ability to stay alone slowly. At first you just go outside the door for a short time, then you extend this for longer and longer in more or less small time steps. But I'm missing something crucial in this approach!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Our dogs’ need for safety!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           From a biological perspective, separation anxiety and its symptoms are something that makes a lot of sense
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . A puppy goes exploring, loses sight of his mom and siblings and suddenly finds himself all alone. What will this little puppy do? At first he will start screaming terribly. This then helps the mother to locate the puppy and bring it back to the group. So the screaming made the puppy successful and is of course functionally reinforced, or to put it another way: the screaming completely fulfilled its function, the mother came back, so next time the puppy will scream like that again.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/60cbfdca/dms3rep/multi/AdobeStock_273792150.jpeg" alt="Trennungsstress ist bilogisch sinnvoll"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           What I would like to recommend to everyone: take separation anxiety serious! Because it is neurobiologically connected to the pain center of the brain and literally causes pain in the dog.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           But how do we know whether our dog is suffering from separation anxiety? Is this always associated with vocalizations? The answer is no. Although vocalizations, especially high-pitched, repetitive sounds, are very common, there are a number of other symptoms, such as destructive behavior (often near the door or windows), effects on the gastrointestinal tract such as vomiting or diarrhea, but also loss of appetite, as well as self-harming behavior, such as wounds caused by scratching or excessive licking.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           If you're probably thinking, "Oh, but my dog also destroys things when I'm at home or licks his paws more when I take him to the café.": These behaviors can also occur in other stressful or frustrating situations. However, if they only take place in separation situations, this is a sure sign that your dog is really suffering when he is home alone.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            And that's why the classic approach of desensitization as training for staying alone is not enough for many dogs. We have to take a step back here and first make sure that our dog feels really safe at home when we are not there.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           We have to help them not only to be able to endure the time alone, but also to feel security and well-being
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . I really enjoy working with a safety island here. This island can be a place where our dog likes to go to relax and sleep. It is possible that we will have to set up such a place first. You can first do this with classic target training. If we then notice that he goes to this place more and more often, we combine this with other factors that he finds great. I always like things that your dog's independence, like a stuffed Kong, towels knotted together with treats hidden in them, or chewing items. It is particularly valuable for our training if we also combine this place with relaxation. If I have this, then I think about how I can use rituals, so that my dog has a better understanding of what comes next, so how can I actually help my dog to better understand our everyday life? Our dogs are actually dependent on perceiving what WE are doing 24 hours a day in order to know what will happen to THEM next. This is quite stressful and another factor why separation situations can be so stressful. Small rituals and the development of relevant signals (for example, when there is attention and when not) can help wonderfully and provide an incredibly important basis for our staying alone training!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Finally, I would like to give you a few more tips:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Please make sure that
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            your home is dog-safe
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , especially if the dog is there alone. He must not come into contact with any toxic or dangerous products, all chewing items or toys must be examined to see whether he could swallow them whole or parts of it, and he must not be able to escape from the house or injure himself trying (e.g open windows)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             If you have a very busy or noisy environment, please make sure that the dog cannot be frightened by sudden noises while he is alone. So if you live right next to a very busy street, I would
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            only allow the dog access to the quieter parts of your home
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . If you currently have a construction site nearby, think about whether there are rooms where the dog won't notice the noises and build up the process of staying alone there. Don't leave your dogs alone on New Year's Eve if you suspect there are going to be fireworks. Even dogs that have always been good at staying alone can still develop separation anxiety if they get frightened while they are home alone!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Watch your dog
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            every now and then when he is alone. Is he really relaxed or are there signs of stress and discomfort? Set up a camera for this. There are now so many inexpensive options that it's super easy. You might think that your dog is fine with being left alone, but the video suddenly shows you that he is showing visible signs of stress.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             If possible, don't leave your dog alone until he can really relax. Remember that separation anxiety really hurts physically. Your dog is suffering.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Try to look for alternatives
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : are there friends or family who could look after him? Can you possibly take him with you (even if it's just temporarily?), are there trustworthy dog sitters or dog daycare centers in your area?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           If you need support with the training, please get in touch. Together we discuss and plan the individual steps and then implement them. If you build it up well, you don't have to adapt your everyday life for many months, but you can quickly achieve success (depending on the dog and its previous experiences, of course) and soon meet up with your friends for dinner again in the evening without having to worry how your dog is doing at home.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/60cbfdca/dms3rep/multi/AdobeStock_145774651-d61d1354.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 18 Jan 2024 14:01:39 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.better-together.es/when-your-dog-has-to-stay-home-alone</guid>
      <g-custom:tags type="string">alone at home,alone,crying,englisch,separation anxiety,separation stress,destroying</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
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    </item>
    <item>
      <title>Die Bewertung von Reizen bei reaktiven Hunden</title>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/60cbfdca/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2024-01-16+um+21.44.13.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eines der Felder, in denen ich am meisten mit Kundenhunden arbeite, ist die Reaktivität zu verschiedensten Reizen. Der eine Hund reagiert auf andere entgegen kommende Artgenossen, ein anderer auf Menschen, die ihn berühren möchten. Es kann uns manchmal zur Verzweiflung bringen, wenn wir uns mit unserem Hund in der Öffentlichkeit aufhalten und dieser bellt alles und jeden an, der ihm entgegen kommt. Einige denken sich jetzt möglicherweise: wenn es nur beim Bellen bleiben würde...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich höre es tagtäglich: Da muss man sich aber schon mal richtig durchsetzen, das DARF man dem Hund auf gar keinen Fall durchgehen lassen. Da dies leider in den allermeisten Fällen zu den genau falschen Verhaltensweisen von uns Menschen und als Resultat zu noch schlimmeren Verhaltensweisen beim Hund führt, möchte ich Euch gerne einfach mal erklären, warum unsere Hunde sich überhaupt so verhalten. Und um dies zu tun, müssen wir uns erst einmal anschauen, was da im Hirn unserer Hunde passiert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/60cbfdca/dms3rep/multi/AdobeStock_321637568.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es gibt einen Bereich im Gehirn unserer Hunde, der eine
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           wichtige Rolle bei der Erkennung und Verarbeitung von Angst und Bedrohung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            spielt. Es handelt sich um den Mandelkern, die Amygdala. Nehmen wir uns nun mal das Beispiel eines Hundes, der an der Leine bellt und tobt, wenn er einen Artgenossen sieht. Möglicherweise hat dieser Hund schon einmal eine schlechte Erfahrung gemacht oder wurde sogar bereits gebissen. Er sieht nun diesen Artgenossen und die Amygdala meldet: „Achtung Gefahr! Anderer Hund!“ Unser Hund wird daraufhin gerne mehr Distanz haben wollen, also der Gefahr entgehen. Er hat nun aber schon gelernt, dass uns Menschen das nicht immer auffällt, wenn er sich unwohl fühlt und wir ihn viel zu nah an dem anderen Hund vorbei führen wollen oder vielleicht sogar Kontakt zulassen. Eigentlich möchte unser Hund eher raus aus der Situation, aber wir ziehen ihn an der Leine näher ran. Mist! Diese Strategie funktioniert also nicht. Wenn unsere Hunde selber keine Distanz machen können, könnte ja aber der andere das tun. Und ganz schnell haben wir uns eine
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Leinen- “Aggression“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            antrainiert, denn was in fast allen Fällen dazu führt, dass unser Hund mehr Distanz bekommt ist Rambazamba an der Leine. Der andere Hundeführer erschreckt sich und macht den gewünschten Bogen und das eigene Herrchen und / oder Frauchen sind peinlich berührt und gehen auch schnell raus aus der Situation. Und unser Hund speichert ab „Prima! So geht’s also!“. Und auch wenn es sich nicht um Angst handelt, werden die anderen Emotionen auch alle eher negativer Natur sein: Frust, Unsicherheit, Territoriales Absichern im Umkreis des Wohnortes etc. Unser Hund sieht also einen anderen Hund und sein Gehirn bewertet diesen Reiz erst einmal negativ. Und dies kann manchmal ganz schön schnell gehen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für freilebende Tiere kann es überlebenswichtig sein, schnell zu handeln und sich so einer Gefahr zu entziehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Damit ein so schnelles Handeln gewährleistet werden kann, hat der Körper eine Abkürzung in unserem Gehirn gebaut. Auf dem langsamen Weg, trifft ein Reiz auf die Sinnesorgane des Hundes, wird von dort über den Thalamus weiter zur Großhirnrinde geleitet und unterläuft dort einer Analyse. Ergibt diese, dass es sich um einen bedrohlichen Reiz handelt, dann geht diese Info an die bereits erwähnte Amygdala. Der Hund bekommt Angst und reagiert entsprechend seiner Erfahrungen hin angemessen auf diesen Reiz, also mit Flucht oder Angriff. Nun haltet einen Moment inne, bevor ihr weiterlest und überlegt Euch einmal, wie lange dieser Weg wohl dauert. Was schätzt ihr? 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/60cbfdca/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2024-01-16+um+22.01.53.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es geht hier um 24 Millisekunden!!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beim kurzen Weg wird der Reiz mit den Sinnesorganen wahrgenommen und über den Thalamus direkt an die Amygdala weitergeleitet. Dies dauert nur halb so lang, nämlich 12 Millisekunden. Diese Bewertung passiert absolut unbewusst! Der Hund hat noch keinerlei Einfluss darauf und somit auch auf seine Reaktionen!! Unser Hund kann gar nicht anders. Sein Gehirn hat ihm in diesem Moment die Info gegeben, dass dort eine Gefahr kommt. Diese Bewertung von Reizen hat natürlich ganz viel mit Erfahrungen zu tun und wenn unser Hund einmal eine sehr schlechte Erfahrung gemacht hat, ist es biologisch sinnvoll, dass er beim nächsten auftreten der gleichen Situation schnell reagieren kann um der Gefahr dieses Mal zu entgehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich schlage hier einmal eine Brücke zu meinem menschlichen Dasein. Ich habe Angst vor Spinnen. Als Kind haben wir in einem Haus gewohnt, wo es immer mal wieder die großen Kellerspinnen gab und ich hatte riesige Angst vor ihnen. Nur beim Schreiben dieser Zeilen stellen sich mir bereits die Armhaare hoch. Wenn ich nun aus dem Augenwinkel irgendwo am Boden oder an der Wand etwas huschen sehe, reagiere ich ganz bestimmt mit einem Satz zur Seite. Und dies geschieht mir so schnell und so unbewusst, dass ich gar keine Chance habe mich da zu bremsen. Peinlich, aber so ist es nun einmal. Hätte ich jetzt jemanden neben mir, der mich schubsen würde und mir sagen würde wie furchtbar ich bin, würde diese Situation mir ein richtig schlechtes Gefühl machen und ich hätte Sorgen, was die Person wohl als nächstes sagen wird, sollte mir das noch einmal passieren. Zusätzlich zu meiner Angst vor der Spinne, kommt dann also auch noch die soziale Bewertung meines Gegenübers und die Situation als Ganzes spitzt sich zu. Und ganz ähnlich geht es unseren Hunden! Nur mit dem Unterschied, dass ich ja eigentlich auch noch logisch weiß, dass die Spinnen in unseren Breitengraden mir eigentlich gar nicht so gefährlich werden können. Unsere Hunde haben nicht die Möglichkeit darüber so logisch nachzudenken!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn wir nun jedes Mal sauer reagieren, wenn unser Hund sich falsch verhält bei Hundebegegnungen, wird auch die Situation für ihn immer schlimmer werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zusätzlich zu seiner negativen Emotion dem Artgenossen gegenüber, kommt nun auch noch das unvorhersehbare Verhalten seiner Bezugsperson dazu. Die Spirale dreht sich weiter und weiter nach unten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie könnte man dann aber viel besser reagieren? Wir sollten alles an negativen Impulsen von uns unterdrücken! Keine körpersprachlichen Bedrängungen, keine Leinenrucks, kein harsches Ansprechen und definitiv niemals Gewalt, wie herunterdrücken oder schlagen!! Stattdessen suchen wir uns die Distanz heraus, auf die unser Hund noch nachdenken kann und bauen dort erwünschtes Verhalten auf. In meinem Beispiel also wäre das so: Ich begebe mich in einen Raum, wo ich in 10m Entfernung eine Spinne sitzen sehe, ich habe jemanden neben mir stehen, der mir sagt „Hey, alles gut! Es passiert doch gar nichts! Und wenn sie sich bewegen sollte, dann passe ich darauf auf, dass sie Dir nicht zu nahe kommt.“ Nach ein paar Einheiten kann ich mich vielleicht sogar schon ein bisschen entspannen und traue mich die Entfernung etwas zu reduzieren. Vielleicht erklärt mir dieser Jemand noch, was ich selber tun kann, um die Situation für mich zu verbessern. Und irgendwann traue ich mich an der Spinne vorbei zu gehen ohne in Panik zu geraten. Nun kommt es mir Gott sei Dank nicht oft vor, dass ich Spinnen begegne. Alleine der Gedanke, dass mir dies mehrfach am Tag passieren könnte, würde mich in ständiger Alarmbereitschaft zurück lassen und mich sicherlich früher oder später krank machen. Mein Leidensdruck wäre riesig. Ich weiß nicht wie es Euch geht, aber wenn ich mir manchmal überlege wie gewisse Probleme von unseren Hunden auf den Menschen übertragen aussehen würden, fällt es mir sehr leicht Geduld und Verständnis aufzubringen. Unsere kleinen Fell-Lebewesen sind ja auch keine Maschinen, sondern haben ihre ganz eigenen Emotionen Dingen gegenüber.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 16 Jan 2024 21:14:51 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>The assessment of stimuli in reactive dogs</title>
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           One of the areas in which I work most with client dogs is reactivity to a variety of stimuli. One dog reacts to other companions approaching him, another to people who want to touch him. It can sometimes drive us to despair when we are out in public with our dog and it barks at everything and everyone who comes towards it. Some may now be thinking: if only it stopped at barking...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           I hear it every day: You have to really assert yourself, you absolutely MUST not let the dog get away with that. Since in most cases this unfortunately leads to exactly the wrong behavior on the part of us humans and, as a result, to even worse behavior in the dogs, I would like to explain to you why our dogs behave this way in the first place. And in order to do this, we first have to look at what is happening in our dogs' brains.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/60cbfdca/dms3rep/multi/AdobeStock_321637568.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            There is an area in our dogs' brains that plays an
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           important role in recognizing and processing fear and threats
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . It is the amygdala. Let's take the example of a dog that barks on the leash and rages when it sees another dog. This dog may have had a bad experience before or has even been bitten. He now sees the other dog and the amygdala reports: “Attention, danger! Other dog!” Our dog will then want more distance to the other one and thus avoid the danger. But more than likely he learned already that we humans don't always notice when our dogs feels uncomfortable and we try to pass the other dog way too close or maybe even allow contact. Our dog actually wants to get out of the situation, but we pull him closer on the leash. Damn! So this strategy doesn't work. If our dogs cannot distance themselves, maybe the other one could. And very quickly we  created a
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           leash “aggression”
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , because what in almost all cases leads to our dog getting more distance is lunging and barking on the leash. The other dog handler is frightened and makes the desired distance and we are embarrassed and quickly get out of the situation too. And our dog learns “Great! So that’s how it works!”. And even if it's not fear, the other emotions will all be of a more negative nature as well: frustration, insecurity, territorial protection around where you live, etc. So our dog sees another dog and his brain initially evaluates this stimulus as negative. And this can sometimes happen very quickly.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           For wild animals, it can be essential to their survival to act quickly and avoid danger.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            To ensure such rapid action, the body has built a shortcut in the brain. On the slow path, a stimulus hits the dog's sensory organs, is conducted from there via the thalamus to the cerebral cortex, where it undergoes analysis. If this shows that the stimulus is threatening, this information is sent to the amygdala. The dog becomes afraid and reacts based on his experiences, i.e. by fleeing or attacking. Now pause for a moment before you continue reading and think about how long this process will take. What do you guess?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/60cbfdca/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2024-01-16+um+22.01.53.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           We are talking about 24 milliseconds!!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In the short path, the stimulus is perceived by the sensory organs and passed on directly to the amygdala via the thalamus. This only takes half as long, 12 milliseconds. This evaluation happens absolutely unconsciously! The dog has no influence on this and therefore on his reactions!! Our dog can't help it. At that moment, his brain gave him the information that danger was coming. This evaluation of stimuli obviously has a lot to do with experiences and if our dog has had a very bad experience, it makes biological sense that he can react quickly the next time the same situation occurs in order to avoid the danger this time.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Here I am building a bridge to my human existence. I'm afraid of spiders. As a child, we lived in a house where we encountered these big cellar spiders sometimes and I was terrified of them. Just writing these lines makes the hairs on my arms stand up. If I see something scurrying somewhere on the floor or on the wall out of the corner of my eye, I will definitely react by jumping to the side. And this happens to me so quickly and so unconsciously that I have no chance of stopping myself. Embarrassing, but that's how it is. If I had someone next to me pushing me and telling me how stupid I was, the situation would make me feel really bad and I would be worried about what they would say next if it happened to me again. In addition to my fear of the spider, the social evaluation of my reaction also plays a role and the situation as a whole becomes worse and worse. And our dogs feel the same way! The only difference is that I actually know theoretically that the spiders in our latitudes can't be that dangerous to me. Our dogs don't have the opportunity to think about it so logically!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           If we react angry every time our dog misbehaves during dog encounters, the situation will only get worse for him.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In addition to his negative emotions towards the other dog, there is also the unpredictable behavior of his handler. The spiral goes further and further downwards.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           But how could you react much better? We should suppress all of our negative impulses! No body blocks, no tugging on the leash, no harsh speaking and definitely never violence such as pushing down or hitting!! Instead, we look for the distance at which our dog can still think and react with desired behavior. In my example it would be like this: I go into a room where I see a spider sitting 10m away, I have someone standing next to me who tells me “Hey, everything’s fine! Nothing happens! And if she moves, I'll make sure she doesn't get too close to you." After a few sessions, I might even be able to relax a bit and dare to reduce the distance a little. Maybe this someone will explain to me what I can do to improve the situation for myself. And at some point I dare to walk past the spider without panicking. Now, thank God, it doesn't happen often that I come across spiders. Just the thought of this happening to me multiple times a day would leave me on constant alert and would certainly make me sick sooner or later. My suffering would be enormous. I don't know about you, but when I sometimes think about what certain problems would look like when transferred from our dogs to humans, it's very easy for me to be patient and understanding. Our dogs are not machines, but have their own emotions towards things.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/60cbfdca/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2024-01-16+um+21.44.13.png" length="6712742" type="image/png" />
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    </item>
    <item>
      <title>Wenn der Hund mal alleine zu Hause bleiben muss</title>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/60cbfdca/dms3rep/multi/AdobeStock_227520305.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Geh Du ruhig, ich schlafe währenddessen!“ Wäre das schön, wenn wir das Gefühl hätten, dass unser Hund genau das zu uns sagen würde, wenn wir ihn alleine lassen. Ich selber habe das Glück, dass meine Hunde augenscheinlich genau dies tun, wenn mal weder ich noch mein Mann zu Hause sind. „Glück“ ist dabei allerdings relativ, denn natürlich haben wir vorab auch einiges dafür getan. Und ich gebe auch jetzt immer noch darauf Acht, dass jeder unserer Hunde mal ganz alleine zu Hause ist und zwar auch ohne die anderen Hunde. Denn ganz oft ist es in Mehrhunde-Haushalten so, dass die Hunde alleine bleiben können, solange der jeweilige Fellkumpel auch daneben liegt. Kommt dieser aber dann mal aus diversen Gründen mit Herrchen und / oder Frauchen mit und einer der Hunde ist plötzlich ganz alleine zu Hause kann auch dies zu Stress führen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wie schafft man dies aber nun? Es kennt sicherlich jeder den Ansatz, dass man das Alleine-Bleiben langsam aufbauen soll. Zuerst geht man nur mal kurz vor die Tür, dann dehnt man dies in mehr oder weniger kleinen Zeitschritten immer länger aus. Mir fehlt in diesem Ansatz aber etwas ganz Entscheidendes!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Sicherheitsbedürfnis unserer Hunde!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Trennungsstress und seine Symptome sind biologisch gesehen erst einmal etwas, was unheimlich Sinn macht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Welpe geht auf Erkundungstour, verliert seine Mama und Geschwisterchen aus den Augen und findet sich plötzlich ganz alleine wieder. Was wird dieser kleine Welpe tun? Er wird erst einmal ganz fürchterlich das Schreien anfangen. Das hilft der Mutter dann dabei den Welpen zu lokalisieren und ihn wieder zurück zur Gruppe zu bringen. Das Schreien hat den Welpen also zum Erfolg gebracht und wird natürlich so auch funktionell verstärkt, oder anders ausgedrückt: das Schreien hat seine Funktion voll und ganz erfüllt, die Mama kam zurück, beim nächsten Mal wird der Welpe also wieder so schreien.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/60cbfdca/dms3rep/multi/AdobeStock_273792150.jpeg" alt="Trennungsstress ist bilogisch sinnvoll"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was ich jedem ans Herz legen möchte: nimmt Trennungsstress Ernst! Denn er ist neurobiologisch mit dem Schmerzzentrum des Gehirns verbunden und löst im wahrsten Sinne des Wortes Schmerzen beim Hund aus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie erkennen wir nun aber, ob unser Hund an Trennungsstress leidet? Ist das immer mit Lautäußerungen verbunden? Die Antwort ist nein. Auch wenn Lautäußerungen, vor allem hohe, sich wiederholende Töne, sehr häufig auftreten, gibt es eine Reihe an weiteren Symptomen, wie destruktives Verhalten (oft in Nähe der Tür oder Fenstern), Auswirkungen auf den Magen-Darm-Trakt wie Erbrechen oder Durchfall, aber auch Appetitverlust, sowie selbstverletzende Verhaltensweisen, wie Wunden durch Kratzen oder übermäßiges Lecken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn Ihr nun vielleicht denkt „Ah mein Hund zerstört aber auch Dinge, wenn ich zuhause bin oder leckt vermehrt an seinen Pfoten, wenn ich ihn mit ins Café nehme.“: natürlich können diese Verhaltensweisen auch in anderen stressigen oder frustrierenden Situationen auftreten. Sollten sie aber nur in Trennungssituationen stattfinden, ist dies ein sicheres Indiz dafür, dass Euer Hund wirklich leidet, wenn er alleine zu Hause ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und deswegen reicht vielen Hunden eben auch nicht der klassische Ansatz der Desensibilisierung als Training für das Alleine Bleiben. Wir müssen hier noch einmal einen Schritt zurück gehen und erst einmal
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           dafür sorgen, dass unser Hund sich wirklich sicher zu Hause fühlt, wenn wir nicht da sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wir müssen ihnen dabei helfen, dass nicht nur irgendwie aushalten zu können, sondern Sicherheit und Wohlbefinden zu spüren.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich arbeite hier unheimlich gerne mit einer Sicherheitsinsel. Diese Insel kann ein Ort sein, den unser Hund gerne aufsucht, um sich dort zu entspannen und zu schlafen. Es ist möglich, dass wir einen solchen Ort erst aufbauen müssen. Dies kann man erst einmal mit einem klassischen Deckentraining machen. Wenn wir dann feststellen, dass er diesen Platz immer häufiger aufsucht, dann verbinden wir diesen mit weiteren Faktoren, die er toll findet. Sehr gut finde ich immer Dinge, die unseren Hund dazu bringen sich selber zu beschäftigen, wie ein gefüllter Kong, zusammen geknotete Handtücher mit Leckerlis darin versteckt oder Kauartikel. Ganz besonders wertvoll ist es für unser Training, wenn wir diesen Ort zusätzlich mit Entspannung verknüpfen. Wenn ich dies habe, dann überlege ich mir ganz genau, wie ich mehr Erwartungssicherheit für meinen Hund generieren kann, also wie kann ich meinem Hund eigentlich dabei helfen unseren Alltag besser zu verstehen? Unsere Hunde sind ja eigentlich 24 Stunden am Tag darauf angewiesen wahrzunehmen, was WIR tun um zu wissen, was als nächstes mit IHNEN passieren wird. Das ist ganz schön anstrengend und ein weiterer Faktor, warum Trennungssituationen so stressen können. Kleine Rituale und der Aufbau von relevanten Signalen (zum Beispiel dafür, wann es Aufmerksamkeit gibt und wann nicht) können hierbei bereits wunderbar helfen und bieten eine unfassbar wichtige Basis für unser Allein-Bleiben-Training!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum Schluss möchte ich Euch gerne noch ein paar weitere Hinweise mitgeben:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Geht bitte unbedingt sicher, dass Euer
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zuhause hundesicher
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             ist, vor allem, wenn der Hund alleine dort ist. Er darf an keine giftigen oder gefährlichen Produkte herankommen, alle Kauartikel oder Spielsachen müssen darauf hin untersucht werden, ob er sie im Ganzen oder Teile davon schlucken könnte und er darf nicht aus dem Haus ausbrechen können oder sich beim Versuch verletzen (z. Bsp. durch offene Fenster)
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Solltet Ihr eine sehr belebte oder laute Umgebung haben, dann achtet bitte darauf, dass der Hund sich nicht durch plötzliche Reize erschrecken kann, während er alleine ist. Wohnt Ihr also direkt an einer sehr stark befahren Straße, würde ich dem Hund nur
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zugang zu den ruhigeren Teilen Eures Zuhauses
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             gewähren. Habt Ihr momentan eine Baustelle in der Nähe, überlegt auch, ob es Zimmer gibt, in denen der Hund nichts davon mitbekommt und baut das Alleine-Bleiben dort auf. Lasst Eure Hunde nicht alleine an Silvester, wenn ihr vermutet, dass bei Euch geknallt wird. Auch Hunde, die immer gut alleine bleiben konnten, können noch Trennungsstress entwickeln, wenn sie sich mal heftig erschreckt haben während sie alleine zuhause waren!
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Beobachtet Euren Hund
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             mal hin und wieder, wenn er alleine ist. Ist er wirklich entspannt oder gibt es Anzeichen von Stress und Unwohlfühlen? Stellt dafür eine Kamera auf. Mittlerweile gibt es so viele, kostengünstige Optionen, dass das super einfach geht. Vielleicht denkt Ihr ja, dass Euer Hund fein damit ist alleine zu bleiben, aber das Video zeigt Euch plötzlich doch, dass er sichtbare Anzeichen von Stress zeigt.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Lasst Euren Hund möglichst nicht alleine, bevor er es nicht wirklich entspannt kann. Denkt daran, dass Trennungsstress wirklich körperlich weh tut. Euer Hund leidet.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Versucht nach Alternativen zu suchen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : gibt es Freunde oder Familie, die auf ihn aufpassen könnten? Könnt Ihr ihn möglicherweise mitnehmen (und wenn es nur vorübergehend ist?), gibt es vertrauensvolle Hundesitter oder Hundetagesstätten in Eurer Umgebung?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn Ihr Unterstützung beim Alleine-Bleiben-Training benötigt, meldet Euch sehr gerne. Gemeinsam besprechen und planen wir die einzelnen Schritte und setzen sie dann um. Wenn man es gut aufbaut, muss man seinen Alltag nicht für viele Monate anpassen, sondern kann (natürlich je nach Hund und dessen bisherigen Erfahrungen) schnell Erfolge erzielen und sich bald schon wieder abends mal mit den Freunden zum Abendessen treffen ohne sich Sorgen machen zu müssen, wie es dem Fellkind zu Hause wohl geht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/60cbfdca/dms3rep/multi/AdobeStock_145774651-d61d1354.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 15 Jan 2024 14:53:24 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.better-together.es/alleine-bleiben-hund</guid>
      <g-custom:tags type="string">Zerstören,Trennungsstress,Jaulen,Trennungsangst,deutsch,Alleine,Alleinebleiben</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/60cbfdca/dms3rep/multi/AdobeStock_145774651-d61d1354.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Unleash your dogs freedom</title>
      <link>https://www.better-together.es/unleash-your-dogs-freedom</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/60cbfdca/dms3rep/multi/shutterstock_211592482-0e4beb9d.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            The dream: our dog flies happily over the fields, is happy to be have the opportunity to just be a dog and we watch him totally relaxed and satisfied. But in order for this to be possible in a relaxed manner for everyone involved, we have to be able to rely on our dog coming back to us if this is necessary. For me,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           recall is the most important signal we can teach our dogs.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           The reasons for this are as follows:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Safety:
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            A reliable recall can save lives!!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             It can get your dog out of potentially dangerous situations and back to you. These situations can be diverse: your dog sees another animal and runs after it, while you might be near a road. Your dog is frightened and his first impulse is to run away. Another dog approaches you and demonstrates aggressive behavior. These are just examples; you probably have a few more situations in mind yourself. Only if we can rely 100% on our recall can we be sure that we are not exposing our own dog, but also other living beings in our environment, to danger.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Respect for other people and living beings: Not everyone likes dogs. There are even people who are very afraid of dogs. Children playing somewhere should never be harassed by a free running dog. Older people who may be unsteady on their feet could fall if they are frightened by a dog. Other animals should never have to feel frightened by our dogs. And there are also numerous factors why other dogs don't find it particularly pleasant when another dog runs into them. They may be injured or sick and fear pain; they may be old and have reduced sensory perception. This often leads to them not noticing the dog until late and becoming terribly frightened. But it could also be a dog in heat or even pregnant. It is possible that the dog is extremely afraid of others because it has already been bitten before. Let's be honest:
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            it's absolutely irresponsible to let your dog run into other people and dogs if you don't have their prior consent
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . I always recommend either calling your dog over and controlling it there or putting it on a leash straight away if you see another dog nearby. Then you have already given the other person a feeling of security and can still ask whether the dogs can come into contact and possibly play together. Personally, I am much more likely to agree if I can see in advance that the other dog is trained and that the owner has the opportunity to influence it.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Freedom: The previous two points also explain why your dog should only run freely when they have a reliable recall. But if you achieved this, your dog can freely explore its environment and you can both enjoy its freedom without having to constantly worry that he might run away or get into dangerous situations.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            This promotes the quality of life for both of you and gives him the opportunity to express his energy.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             A good recall signal helps to build a
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            strong bond and trust between your dog and you
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . You can rely on your dog in every situation and he will also realize that he is always safe with you. Nothing unpleasant should ever happen to him around you, so you are his safe haven. This promotes trust immensely and your dog will be happy to come back to you when he needs support in a situation.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/60cbfdca/dms3rep/multi/AdobeStock_274458180.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So far so good! But how do we get such a bombastic recall?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            It is very important that we first understand that our dog does not know right from the start what “here” or our whistle even means. So we have to begin to condition our recall signal (i.e. give it meaning) in very simple situations. When setting up, we should always make sure that we reward the recall and
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           reward it in a needs-oriented way.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            For dogs who love food, a treat may be the most fantastic reward. A dog who is rather picky about food may turn away and think, “Next time I won’t come!” This becomes especially important when we are in real situations. If the dog who is interested in hunting is running after a rabbit, something happens in his body. Endorphins and dopamine are released. This automatically reinforces the hunting as an action itself as the dog gets into a real frenzy and that feels good at first. Now let's think about the following situation: Your dog is chasing a cat through the forest, the body is firing endorphins, the dog is feeling really great. Now you call him back, your dog pauses, would like to keep running after the cat, but decides to come back to you. You immediately put him on a leash and give him a piece of his dog food in return... And your dog, who is currently in a huge state of excitement, is now pretty much alone with all of his endorphins in his body. Do you think he'll come back next time? Was it worth coming back?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            But what would happen now if he came back and instead of the normal food you had a longer tug toy with you, which you pulled out of your bag when your dog arrived and start to run energetically and drag it across the ground and play together with your dog like that for a minute? Maybe you already see what I'm getting at?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Our dogs have needs and whenever we manage to respond to these needs with our rewards, we have a huge chance that the dog really felt reinforced and will show the desired behavior next time again
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . A recall needs a very good reward history so that our dogs are motivated to show it in any situation. This doesn't mean that from now on you have to walk around with stuffed bags forever. But especially when building up the signal, we should maintain a very high level of motivation and, so to speak, set up a bank account with our dog that we fill so much, so that he comes back happily and full of expectations at our signal. Then it works even if we don't have a great reward from time to time. It is important, however, that we recharge our recall every now and then. So call them back in simple situations and reward them heavily for coming, so that our dog's account does not become too empty and he does not lose his enthusiasm. We wouldn't go to work for free, would we? Not even me and I love my job very much!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           When teaching the recall, I have three key factors in my head. On your signal I want the dog to returns to you
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Immediately,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Joyful
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            and in a straight line
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            You can find out how to set this up successfully in my
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.better-together.es/en-gb/recall" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           recall course
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/60cbfdca/dms3rep/multi/Luna3.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/60cbfdca/dms3rep/multi/shutterstock_211592482-0e4beb9d.jpg" length="202053" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 15 Jan 2024 13:19:23 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.better-together.es/unleash-your-dogs-freedom</guid>
      <g-custom:tags type="string">dog encounters,activity,englisch,recall,running free,leash</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/60cbfdca/dms3rep/multi/shutterstock_211592482-0e4beb9d.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/60cbfdca/dms3rep/multi/shutterstock_211592482-0e4beb9d.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Deinem Hund gelassen freien Lauf geben</title>
      <link>https://www.better-together.es/rueckruf-training-hund</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/60cbfdca/dms3rep/multi/shutterstock_211592482-0e4beb9d.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Traum: unser Hund fliegt glücklich über die Felder, freut sich so richtig Hund sein zu dürfen und wir schauen ihm total entspannt und zufrieden dabei zu. Damit das aber für alle Beteiligten wirklich so gelassen stattfinden kann, müssen wir uns darauf verlassen können, dass unser Hund auch zu uns zurück kommt, sollte dies notwendig sein. Für mich ist
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der Rückruf das wichtigste Signal, das wir unseren Hunden beibringen können
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            .
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Gründe dafür sind folgende:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sicherheit:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Ein zuverlässiger Rückruf kann Leben retten!!
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Er kann Deinen Hund aus potenziell gefährlichen Situationen heraus und zu Dir zurück holen. Diese Situationen können vielfältig sein: Dein Hund sieht ein anderes Tier und läuft diesem hinterher, womöglich befindet Ihr Euch auch noch in der Nähe einer Straße. Dein Hund erschreckt sich und sein erster Impuls ist es zu fliehen. Euch kommt ein anderer Hund entgegen, der aggressives Verhalten demonstriert. Dies sind nur Beispiele, Ihr habt sicher selber einige Situationen mehr im Kopf. Nur wenn wir uns zu 100% auf unseren Rückruf verlassen können, können wir sichergehen, dass wir unseren eigenen Hund, aber auch weitere Lebewesen in unserer Umwelt keiner Gefahr aussetzen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Respekt anderen Menschen und Lebewesen gegenüber: Nicht jeder mag Hunde. Es gibt sogar Menschen, die große Angst vor Hunden haben. Kinder, die irgendwo spielen, sollten niemals von einem freilaufenden Hund belagert werden. Ältere Menschen, die vielleicht nicht mehr ganz sicher auf den Beinen sind, könnten stürzen, wenn sie sich vor dem Hund erschrecken. Andere Tiere sollten sich niemals durch unsere Hunde bedrängt fühlen müssen. Und es gibt auch zahlreiche Faktoren, warum andere Hunde es nicht sonderlich angenehm finden, wenn ein anderer Hund in sie reinknallt. Möglicherweise sind sie verletzt oder krank und haben Angst vor Schmerzen, sie könnten alt sein und verminderte Sinneswahrnehmungen haben. Dies führt oft dazu, dass sie den Hund erst spät wahrnehmen und sich fürchterlich erschrecken. Es könnte sich aber auch um eine läufige oder gar trächtige Hündin handeln. Es wäre denkbar, dass der Hund extreme Angst vor Anderen hat, da er schon einmal gebissen wurde. Seien wie mal ganz ehrlich:
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es ist einfach absolut verantwortungslos seinen Hund in andere reinlaufen zu lassen, wenn man nicht deren vorherige Einwilligung hat.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Ich empfehle immer, den eigenen Hund entweder zu sich zu rufen und dort zu kontrollieren oder gleich anzuleinen, wenn man einen anderen Hund in der Nähe sieht. Dann hat man dem Gegenüber bereits ein sicheres Gefühl vermittelt und kann immer noch fragen, ob die Hunde in den Kontakt gehen dürfen und möglicherweise dann auch gemeinsam spielen können. Ich persönliche willige viel eher ein, wenn ich vorab bereits erkennen konnte, dass der andere Hund trainiert ist und der Besitzer Möglichkeiten hat Einfluss auf ihn zu nehmen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Freiheit: Aus den vorherigen 2 Punkten erschließt sich dann auch, warum Dein Hund erst mit einem zuverlässigen Rückruf frei laufen sollte. Wenn er diesen aber hat, kann er nach Belieben seine Umwelt frei erkunden und Ihr könnt beide seine Freiheit genießen, ohne dass Du ständig besorgt sein musst, dass er weglaufen oder in gefährliche Situationen geraten könnte.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das fördert die Lebensqualität von Euch Beiden und gibt ihm die Möglichkeit, seine Energie auszuleben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Ein gutes Rückrufsignal trägt dazu bei, eine
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            starke Bindung und ein Vertrauensverhältnis zwischen Deinem Hund und Dir
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             aufzubauen. Du kannst Dich in jeder Situation auf Deinen Hund verlassen und auch er wird erkennen, dass er bei Dir immer sicher ist. In Deiner Nähe sollte ihm nie etwas Unangenehmes passieren, sodass Du sein sicherer Hafen bist. Das fördert das Vertrauen ungemein und Dein Hund wird gerne zu Dir zurückkommen, wenn er Unterstützung in einer Situation benötigt.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/60cbfdca/dms3rep/multi/AdobeStock_274458180.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So weit so gut! Aber wie erhalten wir nun einen so bombastischen Rückruf?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ganz wichtig ist, dass wir erst einmal verstehen, dass unser Hund nicht von Anfang an verstehen wird, was „Hier“ oder unser Pfeifen überhaupt bedeutet. Das heißt
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           wir fangen in ganz einfachen Situationen damit an, unser Rückrufsignal zu konditionieren (diesem also Bedeutung zu geben).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wir sollten im Aufbau immer darauf achten, dass wir den Rückruf belohnen und zwar
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           bedürfnisorientiert belohnen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Für Hunde, die Essen lieben, ist ein Leckerli möglicherweise die fantastischste Belohnung. Ein Hund, der aber eher mäkelig beim Essen ist, rümpft vielleicht die Nase und denkt sich „Beim nächsten Mal komme ICH nicht mehr!“ Dies gewinnt vor Allem dann an Bedeutung, wenn wir in realen Situationen sind. Läuft der jagdinteressierte Hund gerade einem Hasen hinterher, passiert in seinem Körper etwas. Es werden Endorphine und Dopamin ausgeschüttet. Damit verstärkt sich das Jagen automatisch mit, da der Hund in einen richtigen Rausch gerät und das fühlt sich erstmal gut an. Nun überlegen wir uns doch mal folgende Situation: Dein Hund hetzt einer Katze über Stock und über Stein hinterher, der Körper feuert Endorphine ab, der Hund fühlt sich gerade so richtig toll. Nun rufst Du ihn zurück, Dein Hund hält inne, würde so gerne weiter der Katze hinterher stürmen, aber entscheidet sich zu Dir zurückzukommen. Du leinst ihn sofort an und gibst ihm ein Brocken seines Hundefutters dafür... Und Dein Hund, der gerade in einer riesigen Erregungslage steckt, steht jetzt mit all seinen Endorphinen im Körper ziemlich alleine da. Meinst Du, er kommt beim nächsten Mal wieder? Hat sich das Wiederkommen gelohnt?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Was würde aber jetzt passieren, wenn er zurückkommt und statt dem normalen Futter hast Du ein längeres Zerrspielzeug mit dabei, welches Du beim Ankommen Deines Hundes aus der Tasche zückst und es freudig und laufend über den Boden ziehst und mit Deinem Hund so erst einmal eine Minute gemeinsam spielst? Siehst Du vielleicht bereits worauf ich hinaus möchte?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unsere Hunde haben Bedürfnisse und immer dann, wenn wir es schaffen mit unseren Belohnungen auf diese Bedürfnisse einzugehen, haben wir eine riesige Chance, dass der Hund sich wirklich richtig toll verstärkt gefühlt hat und auch beim nächsten Mal das gewünschte Verhalten zeigen wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein Rückruf braucht eine sehr gute Belohnungsgeschichte, damit er in jeder Situation zuverlässig gezeigt werden kann. Das bedeutet nicht, dass Du von nun an für immer mit vollgestopften Taschen herumlaufen musst. Aber gerade beim Aufbau sollten wir eine sehr hohe Motivationslage beibehalten und uns sozusagen ein Konto bei unserem Hund einrichten, dass wir so sehr füllen, dass er gerne und voller Erwartungen auf unser Signal hin zurück kommt. Dann klappt das nämlich auch, wenn wir ab und zu keine großartige Belohnung dabei haben. Wichtig ist aber, dass wir unseren Rückruf immer mal wieder aufladen, das heißt in einfachen Situationen wieder mal ganz arg belohnen, damit sich unser Konto bei unserem Hund nicht zu sehr leert und er seine Begeisterung nicht verliert. Wir würden ja auch nicht umsonst arbeiten gehen, oder? Selbst ich nicht und ich liebe meinen Job sehr!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mein Ziel ist immer, dass Dein Hund auf Deinen Rückruf hin
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sofort,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Freudig
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und auf gerader Linie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zu Dir zurück kommt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wie Du das gezielt und erfolgreich aufbaust, kannst Du entweder in meinem Intensivkurs zum Rückruf
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/recall"&gt;&#xD;
      
           vor Ort
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (klick) oder
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
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    &lt;a href="https://elopage.com/s/better-together/rueckruf-onlinekurs-hundetraining-teil-1/payment" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           online
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (klick) erfahren. Ich freue mich auf Dich! Übrigens ist eine weitere, ganz tolle Belohnungsvariante vor allem für jagdinteressierte Hunde die Rückwärts-Verlorensuche, bei der Du einen Dummy während Eurem Spaziergang verlierst und den Hund dann danach suchen lässt. So kannst Du Deinen Hund direkt seinen Bedürfnissen entsprechend auslasten, aber auch somit belohnen. Möchtest Du herausfinden, wie das geht, melde Dich hier
           &#xD;
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           GRATIS
          &#xD;
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           &#xD;
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    &lt;/a&gt;&#xD;
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      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (klick) an.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/60cbfdca/dms3rep/multi/Luna3.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 12 Jan 2024 14:55:30 GMT</pubDate>
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